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EHF European Masters in Innsbruck: Favoritensiege beim großen Handballfest

Die Europameisterschaft für Seniorenhandballer- Innen 2018 ist am Sonntag mit den Finalspielen in sämtlichen Altersklassen zu Ende gegangen. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren setzten sich letztlich zum Großteil die Favoriten durch – ein österreichisches Team durfte sich über eine Medaille freuen. Es war das erhoffte große Handballfest, das fünf Tage lang in Innsbruck stattfand. 63 Teams aus 18 Ländern sorgten für einen Teilnehmerrekord beim EHF European Masters 2018, der Europameisterschaft für Senioren-handballer- Innen. Mehr als 1.000 Spieler und Spielerinnen fanden sich in der Tiroler Landeshauptstadt ein, um die Sieger in fünf Altersklassen – zwei bei den Damen und drei bei den Herren – zu ermitteln und vor allen Dingen zu zeigen, dass der Spaß am Handballsport keine Alters-grenze kennt. So waren die TurnierteilnehmerInnen zwischen 33 und fast 80 Jahren alt. Am Sonntag, dem großen Finaltag in der Tiroler Wasserkraft Arena, fand das EHF European Masters 2018 dann bei der großen Schlussfeier seinen würdigen Ausklang. „Es war ein tolles Event mit vielen begeisternden Spielen, großen Emotionen, etlichen Toren, verdienten Siegern – das Masters hat einmal mehr gezeigt, dass es eine Bereicherung für die europäische Handballfamilie ist und seinen festen Platz im Kalender hat. Wir sind mit Organisation und Ablauf sehr zufrieden, wir dürfen von einer äußerst gelungenen Veranstaltung sprechen: Tirol hat sich erneut als professioneller Gastgeber bewiesen. Mein persönlicher Dank gilt allen Helfern und Helferinnen, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz für einen reibungsfreien Turnierverlauf verantwortlich zeichneten“, erklärt Thomas Czermin, Präsident des Tiroler Handballverbandes. Die Gewinner dieses Jahres waren am Ende dann keine Überraschung. Bei den Damen gab es einen Doppelsieg für Angyalok zu bejubeln, sowohl in der Kategorie 33+ als auch 43+ waren die Ungarinnen das Maß aller Dinge. In der Altersklasse 33+ setzten sie sich im Endspiel souverän mit 17:11 gegen FIF (DEN) durch, auf Rang drei landete Grane Arendal (NOR). In der zweiten Damenkategorie schrieb Angyalok sogar Masters-Geschichte, das 18:7 gegen Lynge Uggeloese (DEN) bedeutet den dritten Titel in Folge. FIF aus Dänemark schnappte sich Platz drei. Silber für Austrian Veterans in der Kategorie 50+ Auch bei den Herren gab es fast durchwegs Favoritensiege. Richtig eng war es in der Altersklasse 35+, in der die Partien mit hohem Tempo überzeugten. Titelverteidiger Masters Porto (POR) gewann sein Semifinale mit 14:9 gegen Stojar Malacky (SVK) – im zweiten Halbfinale lieferten sich die Lokalmatadore des HC Achensee rund um die ehemaligen Innsbrucker und Schwazer Spieler Mindaugas Andriuska, Markus Ribis und Wolfgang Reinalter ein ungemein spannendes Duell auf Augenhöhe mit Russia (RUS), gaben jedoch eine 8:5-Führung aus der Hand und unterlagen mit 9:10. Im Spiel um Bronze setzte sich Stojar Malacky dann gegen den HC Achensee mit 14:10 durch. Im Finale wurden die favorisierten Portugiesen gestürzt, Russia triumphierte mit 16:14. Für das zweite österreichische Team in dieser Kategorie, Union Edelweiss Linz, endete das Masters-Turnier auf Rang neun. Den ebenso geschichtsträchtigen dritten Titel in Serie eroberten die Old Boys Budapest in der Altersklasse 45+: Im Spiel um Gold war Veterani 022 Ruma (SRB) ein hartnäckiger Konkurrent, nach einem 6:6-Pausenstand entschieden die Ungarn das Match noch mit 17:14 für sich. Bronze hängte sich Slovan Veterani (SLO) um. Der SC Eggenburg/Horn aus Niederösterreich musste sich mit Rang 16 begnügen. In der Altersklasse 50+ war ein Heimsieg möglich: Die Austrian Veterans rund um den Tiroler Klaus Hagleitner sowie Stefan Higatzberger und Werner Möstl scheiterten jedoch im Finale mit 7:12 an Titelverteidiger Odessa (UKR) mit dem ehemaligen Olympiasieger, Welt- und Europameister Waleri Gopin – Silber als einzige österreichische Medaille dieses Masters-Turniers war aber allemal ein Grund zu Freude. Platz drei ging an M50 Portugal.   Alle Ergebnisse und weitere Infos: www.ehfmasters2018.com
10.06.2018
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